UMFRAGE: Wer sucht wo wie was in Deutschland, wenn es darum geht seine Wohnträume zu verwirklichen?

Montag, 18. Mai 2009 17:01

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Haben auch Sie bereits vergeblich nach dem passenden Angebot an Häusern und Wohnungen zur Miete oder zum Kauf gesucht?

Dann beantworten Sie uns bitte die nachfolgenden Fragen und senden Sie damit eine klare Botschaft an alle Immobilienanbieter - Verkäufer, Vermieter, Makler.

Nicht selten ist die Müh’ vergeblich, wenn es um das schnelle Auffinden von passenden Immobilienangeboten geht.

  • Sind Sie wie wir der Meinung, dass das Immobilienangebot insgesamt zu unstrukturiert ist?
  • Empfinden Sie es auch als eine Zumutung, sich durch ein Dschungel von Angeboten für Häuser und Wohnungen kämpfen zu müssen, um am Ende dann doch nicht das passende Kauf- oder Mietangebot zu finden?
  • Wünschen Sie sich einen transparenteren Kauf- und Mietmarkt?
  • Sind Sie an schnellen Suchergebnissen ohne Umwege interessiert, wenn es darum geht Ihre Umzugspläne zu verwirklichen?

Wenn dem so ist, dann brauchen wir Ihre Hilfe! Helfen und gewinnen Sie mit…

Zur Umfrage

Thema: Allgemein, Bieterverfahren, Selbstvermarktung, Verkaufen & Vermieten | Kommentare (0)

Montag, 18. Mai 2009 17:00

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Thema: Allgemein, Selbstvermarktung | Kommentare (0)

Unsere Wurzeln

Montag, 18. Mai 2009 16:58

Immoobserver ist ein Immobilien Blog für private und gewerbliche Immobilien Käufer, Verkäufer, Mieter, Vermieter, Makler.

Bei uns erfahren Sie interessante Neuigkeiten und allgemeine Informationen zu den Themen: Immobilien kaufen, verkaufen, mieten, vermieten, vermitteln, makeln.

Ein Service des ImmoVerlag - Fachverlag für Immobilienmarketing

immoverlag_observerWir machen Druck. Immobilienmarketing ist unser Thema.

ImmoVerlag Autoren sind anerkannte Experten auf Ihrem Gebiet, die in Ihren Publikationen sowohl Ihre Erfahrungen und Ihr Wissen einbringen als auch Zukunftschancen und Marktentwicklungen beurteilen. Unsere Berater verfügen über langjährige Erfahrung im Vertrieb sowie in der Vermittlung von Immobilien.

Bei unserer Arbeit geht es uns nicht darum unsere Leser oder Beratungskunden zu missionieren, sondern um Aufklärung, individuelle, problemorientierte Beratung und Wissenserweiterung.

Ziel ist es, über speziell entwickelte Marketingkonzepte, absatzfördernde Leistungsmotive beim Leser bzw. Anwender zu entwickeln, die dem Einzelnen oder auch der Gesamtbranche helfen, kürzere Wege bei der Immobilienvermarktung zu finden und Vermarktungsergebnisse zu verbessern.

ImmoVerlag.   Unabhängig. Visionär. Idealistisch.

Thema: Allgemein, Bieterverfahren, Buchbesprechungen, Bücher & Ratgeber allgemein, Makler, Portale, Publikationen, Selbstvermarktung, Verkaufen & Vermieten | Kommentare (0)

Umfrage zum Kauf und Verkauf von Immobilien aus privatem Bestand

Montag, 18. Mai 2009 16:56

Hat und wenn ja, in wieweit hat die derzeitige wirtschaftliche Situation in Deutschland Einfluss auf das Verhalten von privaten Immobilien Käufern und Verkäufern?

Führt die veränderte Marktsituation zu einem neuen Such- und Angebotsverhalten bei Kaufinteressenten und privaten Verkäufern von Immobilien. Wird das Leistungsangebot von Immobilienmaklern neu bewertet, hält der Trend zur Selbstvermarktung von Immobilien an oder wird gerade in schwierigeren Zeiten bevorzugt auf die Hilfe professioneller Immobilienvermittler gesetzt? Wird von Käufern oder Verkäufern nach Alternativen gesucht?

Zur Umfrage

Thema: Allgemein, Portale, Publikationen, Selbstvermarktung, für Sie gelesen | Kommentare (0)

Immobilien von privat ohne Makler verkaufen und vermieten

Dienstag, 19. Mai 2009 10:57

Soll privates Immobilieneigentum verkauft oder vermietet werden, stehen Verkäufer und Vermieter nicht selten vor der Frage, welcher Vermarktungsweg für ihr Immobilienangebot gewählt werden soll und voraussichtlich der beste ist.

Während sich der eine Teil für die Vermittlung durch einen Immobilienmakler entscheidet, entschieden sich nach Schätzungen von Immobilien Experten 2008 ca. 50% aller privaten Verkäufer und Vermieter für die Selbstvermarktung ihres Immobilienangebotes.

Ob und in wieweit die derzeitige wirtschaftliche Situation in Deutschland Einfluss auf das Verhalten von privaten Immobilien Käufern und Verkäufern bei der Entscheidung  für oder gegen ein Maklerbeauftragung haben wird und ob es daurch 2009 zu einer signifikanten Verschiebung der Marktanteile privater und maklergeführter Angebote kommen wird, soll die aktuelle Umfrage vom ImmoObserver zeigen.

Immobilienmakler warnen naturgemäß immer wieder vor Selbstvermarktungsversuchen beim Immobilienangebot. Dies allerdings nicht immer mit dem gewünschten Erfolg, denn die Argumentationskette pro Maklerbeauftragung ist nicht selten dünn und die Vermittlungsquote - der prozentuale Anteil der tatsächlich vermittelten Angebote - ebenso allzu häufig unbefriedigend wie der Faktor Zeit. Dies spiegeln Studien und Umfragen aus 2008 wider. Hinzu kommt, dass Immobilienmakler sich selbstverständlich für ihre Arbeit, ihr Fachwissen im Erfolgsfall entlohnen lassen, was insbesondere bei dem Verkauf von Immobilien den Erlös schmälert oder das Angebot für den Käufer verteuert.

Auf der anderen Seite sollten private Selbstvermarkter von Immobilien die Warnungen der Maklerschaft nicht so einfach in den Wind schlagen, denn erfahrungsgemäß birgt jedes Immobilienangebot Risiken in sich - privat wie gewerbliche. Vordergründig wurden bei der Selbstvermarktung von Immobilien in der Vergangenheit mangelnde Vorbereitung, zu geringer persönlicher Einsatz, fehlende Marktkenntnis, zu große Unbekümmertheit, Fehler im Angebot (Werbung), der Durchführung sowie der Abwicklung als Hemmnisse festgestellt.

Die Gefahren für private Verkäufer und Vermieter mögen auf den ersten Blick vielfältig erscheinen, sind aber mit ein wenig Engagement für nahezu jeden zu bewältigen, behauptet Stephan Probst, Experte für die Vermarktung von Bestandsimmobilien und Autor verschiedener Bücher und Ratgeber für die Immobilienvermarktung.

Sein aktueller Ratgeber Immobilien von/an privat - Wissen, Hilfen und Anleitungen für den Verkauf und die Vermietung von privatem Wohnraum setzt dort an, wo nicht selten bereits das meiste Geld für Verkäufer und Vermieter verloren geht, bei der Vorbereitung und endet mit Hinweisen zur Vertragsgestaltung. Ein in 10 Bausteine unterteilter chronologischer Ablaufplan soll Verkäufern und Vermietern helfen Fehler in der Abwicklung zu vermeiden und nichts zu vergessen. Der Praxisteil enthält zudem Anleitungen und Muster zur Exposé- und Anzeigengestaltung.

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Immobilien von/an privat Wissen, Hilfen und Anleitungen für den Verkauf und die Vermietung von privatem Wohnraum | Stephan Probst | ISBN 978-3000246258

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Immobilienkaufvertragsrecht Kaufverträge für Bestandsimmobilien sicher ausgestalten

Dienstag, 19. Mai 2009 9:28

Ihre Rechte sichern und über Pflichten und Verpflichtungen aufgeklärt sein, sollten Immobilien Käufer und Verkäufer, bevor es an die Unterzeichnung des Immobilienkaufvertrages geht.

Immobilienkaufverträge regeln Rechte und Pflichten von Käufern und Verkäufern. Sie können Ansprüche sichern, aber auch den Totalverlust bedeuten, wenn die beurkundeten Vertragsvereinbarungen nicht - wie erforderlich - greifen.

Während es Verkäufern in der Regel vorrangig um die Sicherung der im Kaufvertrag vereinbarten Kaufpreissummen geht, was angesichts möglicher Haftungsfolgen - auch für Verpflichtungen, die der Käufer eingegangen ist - zumindest fahrlässig ist, geht es für den Käufer vorrangig darum, dass die Übergabe der Immobilie fristgerecht erfolgt, die Voraussetzungen zur Umschreibung seitens des Verkäufers erfüllt werden, er nicht mit möglichen Folgekosten - bspw. durch notwendige unbekannte Mängelbeseitigungen -  belastet wird sowie die Sicherheit, dass geleistete Zahlungen auch tatsächlich zum Erhalt der vereinbarten Gegenleistungen führen.

Um allein diesen Ansprüchen - die keineswegs vollständig sind, will man tatsächlich sichere Verträge beurkunden - an einen Immobilien Kaufvertrag gerecht zu werden, ist eine genaue Prüfung der vorgelgeten Vertragsinhalte für die Parteien unumgänglich.  Besonders wichtige Punkte, die geprüft werden sollten, sind:

  • Liegen die benötigten Unterlagen vollständig vor?
  • Sind alle Detailvereinbarungen enthalten?
  • Ist der Kaufpreis geschützt?
  • Ist die Besitzübergabe sicher?
  • Ist Vorsorge für Haftung, Scheidung, Erbfall getroffen?
  • Stimmen die Grundbucheintragungen?
  • Was ist günstiger: Erwerb von Miteigentumsanteilen oder in BGB-Gesellschaft?
  • Gibt es Rechts- oder Sachmängel: Baulasten, Bebaubarkeit, Altlasten?
  • Welche Aufklärungspflichten bestehen?
  • Kaufpreisfinanzierung und Grundschuld.
  • Vollständigkeit der Beurkundung. Wurden alle beurkundungspflichtigen Vereinbarungen berücksichtigt?

Nicht selten wird auch mit so genannten Nebenabreden allzu fahrlässig umgegangen. Sie können ebenso zur Rückabwicklung oder Nichtigkeit von Immobilien Kaufverträgen führen wie unvollständige Beurkundungen (Schwarzkauf).

Anders als viele Käufer und Verkäufer vermuten mögen oder vielleicht auch erwarten, sind Notare keineswegs dazu da als „Schiedsrichter” zwischen den Parteien zu fungieren oder Sachverhalte zu bewerten. Der Notar erklärt lediglich parteilos unvorteilhafte Vertragsklauseln und beurkundet die Willen der Parteien. Er wird in der Angelegenheit, die Gegenstand der jeweiligen Urkunde ist, außerhalb der notariellen Amtstätigkeit nicht tätig. Wodurch was und welche Einzelheiten im Einzelnen beurkundet werden und damit, wie viel Sicherheit ein Kaufvertrag am Ende tatsächlich bietet,  allein in der Verantwortung von Käufer und Verkäufer liegen.

Buchempfehlungen:
Immobilienkaufverträge Teil 1 - Was Käufer und Verkäufer wissen sollten | Dr. Stefan Zimmermann | ISBN 978-3-00-025239-6

Immobilienkaufverträge Teil 2 - Der notarielle Kaufvertrag und was Makler über ihn wissen sollten (Profi-Edition) | Dr. Stefan Zimmermann | ISBN 978-3-00-025540-3

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Häuser in Zürich

Samstag, 25. April 2009 20:17

Auf der Suche nach Immobilien stellt die Schweiz immer noch für viele Anleger wie Privatpersonen einen besonders reizvollen Ort dar. Ob auf der Suche nach den eigenen vier Wänden oder als Spekulationsobjekt - Häuser in Zürich oder anderen schweizer Großstädten erfreuen sich auch in Zeiten der Wirtschaftskrise einer großen Beliebtheit.

Vor allem Zürich hat dabei aufgrund seiner reizvollen Lage einiges zu bieten, dass sich Interessenten im Bereich Immobilien mit besonderer Vorliebe auf Häuser in Zürich ausrichten, um hier das ein oder andere Schnäppchen zu machen. Die unmittelbare Lage der Stadt am Zürichsee sowie die schweizer Alpen in Sichtweise bietet der Standort Zürich bereits im landschaftlichen Bereich einige markante und reizvolle Pluspunkte. Aufgrund der wirtschaflichen Entwicklungen ist es gerade dieser Tage möglich, Häuser in Zürich zu erwerben, die sonst eher schwierig anzumieten oder anzukaufen sind (werden). Vor allem in den etwas nobleren, südlichen Stadtbezirken von Zürich wie Wollishofen oder Enge, die unmittelbar am See gelegen in den letzten Jahren noch kaum erschwinglich waren, lässt sich mittlerweile das ein oder andere Schnäppchen finden.

Wer der wirtschaftlichen Entwicklung also die Stirn bieten (möchte) und in etwas investieren möchte, was bislang hervorragend der Krise gestrotzt hat und garantiert noch in einigen Jahren und Jahrzehnten von höchstem Wert sein wird, sollte sich darum bemühen, Häuser in Zürich zu erwerben. Sicherlich lässt sich hierbei auch manches Schmuckstück auftun, das für den eigenen Lebensabend oder sich schon jetzt als wunderbare Residenz anbieten kann. Werden also auch Sie Teil der größten, schweizer Stadt und erwerben Sie eines oder mehrere Häuser in Zürich, um sowohl im finanziellen wie auch im sozialen Bereich von den Strukturen der Eidgenossen profitieren zu können.

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UMFRAGE: Sind Maklerleistungen zu teuer?

Sonntag, 14. September 2008 11:58

Verkäufer-, Käufercourtage oder teiltes Leid, am Ende heißt es bei Immobilienverkäufen in Deutschland in der Regel 5-6% Provision zuzüglich Mehrwertsteuer werden fällig.

Oder anders ausgedrückt: private Immobiliengeschäfte, die über einen beauftragten Makler abgeschlossen werden, verursachen regelmäßig ca. 6-7% Kosten, die für den Käufer unter Umständen zusätzlich zu den Kaufnebenkosten wie Notar- und Grundbuchgebühren sowie der Grunderwerbsteuer zu finanzieren sind und diese schnell auf deutlich 12% anwachsen lassen. Trägt der Verkäufer die Courtage, mindert sich sein Verkaufserlös entsprechend.

Zweifellos erbringen Makler eine Dienstleistung, die entsprechend des Leistungsumfanges und der Qualifikation zu honorieren ist. Was uns jedoch interessiert, sind damit im Zusammenhang stehende Fragen, die wir im Auftrag des ImmoVerlag, Grömitz in einer kurzen Umfrage (4 Fragen) zusammengefasst haben.

  • Halten Sie die Höhe der üblichen Maklerprovisionen in Deutschland beim Kauf und Verkauf von Immobilien grundsätzlich für gerechtfertigt?
  • Wie sehen Sie das derzeit gebotene Preis-/Leistungsverhältnis von Maklern insgesamt? Darf man als Kunde/Auftraggeber mehr erwarten oder waren Sie mit den bisherigen in Anspruch genommenen bzw. gebotenen Maklerleistungen zufrieden?
  • Maklerhonorare fallen in Deutschland bisher regelmäßig nur im Erfolgsfall an. Wären Sie als Anbieter unter bestimmten Voraussetzungen (garantiertes definiertes Leistungsangebot) bereit, eine garantierte erfolgsunabhängige Zahlung zu leisten, wenn sich dadurch die Erfolgsprovision spürbar senken würde?
  • Käufern entstehen beim Kauf einer Immobilie so genannte Kaufnebenkosten (Notar, Grundbucheintragungen, Grunderwerbsteuer), die in der Regel aus dem Eigenkapital finanziert werden müssen. Die zusätzliche Belastung durch Courtage- oder Provisionsverpflichtungen schmälert das Eigenkapital zudem.

Die Umfrage ist beendet. Vielen Dank für die Teilnahme!

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